Restaurierung

Achtkant und Galerie waren im Oktober 1995 fertig

galebau Galerie2 Seit einigen Wochen arbeiteten Mitglieder des Mühlenvereins an dem Bau der neuen Galerie unter der Leitung des Utarper Zimmermanns Johannes Evers. Die Gesamte Galerie, die später die Klaashensche Mühle umspannen wird, wurde in einem Stück am Boden angefertigt. Hier war Maßarbeit gefordert, schließlich soll die begehbare Galerie exakt passen. Wenn die Galerie erst einmal am Hacken hängt, gibt es kein zurück mehr. Veränderungen sind dann nicht mehr möglich.

Am Sonnabend, den 14. Oktober 1995 war es schließlich soweit. Am frühen Morgen wurde der Autokran der Firma Ulferts an der Mühle erwartet. Zahlreiche Helfer, aber auch viele Schaulustige hatten sich bereits an der Dörpstede eingefunden. Ein solch großes Spektakel wollte sich niemand entgehen lassen.

galerie3Neben der fertigen Galerie sollte auch der Achtkant wieder auf seinen angestammt Platz auf dem Mauerwerk der Mühlenstumpfes aufgesetzt werden. Auch der Achtkant, das sogenannte Dach der Mühle war in den letzten Wochen und Monaten wieder hergerichtet worden. Hier musste die gesamte Holzkonstruktion ausgebessert und neu beplankt werden. Mit der neuen Bedachung aus Bitumenbahnen wird der Achtkant in den nächsten Jahrzehnten so manche Unbilden des Wetters stand halten.

achtkAls erstes nahm der Autokran die geschmückte Galerie an den Hacken und hob ihn in die Lüfte. Für alle Zuschauer wohl eine der spannendsten Momente überhaupt. „Würde der die Galerie um das Mauerwerk passen?“ Auch wenn alles immer wieder vermessen wurde, blieb der Zimmermann Johannes Evers etwas skeptisch. Doch diese Unsicherheit erwies sich schnell als grundlos. Die Galerie fügte sich exakt um die Mühle.

Anschließend wurde der Achtkant auf das Mauerwerk aufgesetzt. Dieser Achtkant musste in der gleichen Stellung auf den Mühlenstumpf aufgesetzt werden wie er sich vorher auch auf dem Unterbau befunden hat, da die Seitenteile einer Mühle nie ganz gleichmäßig sind. Auch bei dieser Aktion gab es keinerlei Probleme. Der Achtkant ließ sich problemlos auf die Mühle aufsetzten.


innen1Erneuerung der Böden im Innern der Mühle

Völlig ausgeräumt mit freiem Blick bis in die Spitze des Achtkants. So präsentierte sich die Klaashensche Mühle im Frühjahr 1996. Im Innern der Mühle wurden alle Böden ausgewechselt.

Als besonders schwierig stellte sich die Arbeit am Mahlboden dar. Die tonnenschweren Mahlsteine sollten bei den Arbeiten an ihrem Standort in Mühle verbleiben. So mussten die Mahlsteine von unten abgestützt werden, bis der Mahlboden erneuert worden war.

Auf dem Foto rechts sind im unteren Bereich die abgestützten Mahlsteine zu sehen.

 


Die Restaurierung des maroden Mauerwerks

Mauer1Der Zahn der Zeit hatte natürlich auch unnachgiebig am Mauerwerk der Mühle genagt. Unzählige Steine des Klinkermauerwerks des Mühlenunterbaus waren sanierungsbedürftig. Besonders an der Wetterseite der Mühle mussten großflächige Bereiche ausgetauscht werden.

Dies bedeutete, dass einzelne Steine mit Hammer und Meißel aus der Außenmauer herausgeschlagen werden mussten und durch neue Ziegel zu ersetzen waren. Eine wahrlich mühselige Arbeit. Diese Arbeiten standen eigentlich schon seit Beginn der Mühlensanierung immer wieder an. So war es zum Beispiel erforderlich die Säulen an den acht Ecken des Unterbaus vor dem Aufsetzen der Galerie zu sanieren. Hier mussten die oberen Bereiche durch neues Mauerwerk ersetzt werden, damit die Galerie hier eine feste und stabile Auflage findet.

mauer2Im Herbst 1997 konnte die Restaurierung des Mauerwerks schließlich endgültig abgeschlossen werden. Die Mühle wird die nächsten Jahrzehnte wieder Wind und Wetter trotzen. Alle beschädigten Ziegelsteine waren ausgewechselt worden und das gesamte Mauerwerk wurde neu verfugt. Auch die Eisenfenster sind wieder eingesetzt und mit Glas versehen worden. Zudem wurden sämtliche Türen erneuert.

Im Innern der Mühle waren die Arbeiten ebenso weiter gegangen. Die waren die Wände mit einem neuen Putz versehen worden.


 

Eine Mühlenkappe nach historischem Vorbild

kapplanMitte November 1997 konnten die Mitglieder des Schweindorfer Mühlenvereins ein kleines Richtfest feiern. Das Gerüst der Kappe für ‚ihre‘ Mühle war fertig. Die Einzelteile der Kappe wurden aus Melle von der Tischlerei Möller nach Schweindorf angeliefert und im Laufe eines Tages zusammengesetzt.

Das Mauerwerk der Mühle in Schweindorf präsentierte sich mittlerweile wieder in neuem Glanz. Die Sanierung des Außenmauerwerks wurde abgeschlossen. In unzähligen Arbeitsstunden waren in den zurückliegenden Monaten Klinker des maroden Mauerwerks ausgewechselt und neu verfugt worden.

Mit der Anlieferung der Bauteile für die Mühlenkappe beginnt für den Mühlenverein der dritte Bauabschnitt der Mühlensanierung. Das Gerüst der Kappe wurde bei der Bau- und Möbeltischlerei Gert Möller in Melle erbaut. Die Firma Möller hat sich mittlerweile in der Restaurierung und Sanierung von alten Mühlen einen Namen gemacht. So wurde auch die Kappe für die Hager Mühle, wohl eine der größten Mühlenkappen überhaupt, in Melle erstellt. Die Kappe für die Schweindorfer Mühle ist mit einem Durchmesser von etwas mehr als fünf Metern eine Kappe mittlerer Größenordnung. Nach historischem Vorbild wurde das neue Dach der Klaashenschen Mühle schließlich auch so hergestellt, wie Mühlenbauer früher diese Arbeiten verrichteten. Insgesamt verarbeitete die Firma Möller fast 9 Festmeter Eichenholz mit einem Gewicht von über sechs Tonnen. Das größte Bauteil dieser neuen Kappe bildet die 11,5 Meter lange ‚Groot Sprüüt‘. Dieser ragt zusammen mit dem ‚Kleinen Sprüüt‘ seitlich aus der Kappe heraus und dient später der Bewegung der Kappe über den Steert. Innerhalb eines Tages konnten die vier Mitarbeiter der Tischlerei Möller das Gerüst zusammen setzen. Die Holzteile der Dachkonstruktion wurden allesamt mit Holzzapfen und Holznägeln dauerhaft verbunden.

Für die Mitglieder des Mühlenvereins beginnen jetzt die Arbeiten an der Beplankung der Kappe. Damit die Kappe seine runde Form erhält, muss die Beplankung aus Pitchpineholz entlang des Kappengerüstes gebogen und angebracht werden. Später wird die Verschalung mit einem Bitumendach überzogen. Bevor die Kappe schließlich ihren endgültigen Standort oben auf der Klaashenschen Mühle bezieht, müssen noch die Achse, mit dem Flügelkreuz und dem Kammrad in die Kappe eingesetzt werden.


Erneuerung des Kronrades und der Flügelwelle

welleAm Donnerstag, 28. Mai 1998, setzte Mühlenbauer Gerd Möller aus Melle das Kronrad und die Flügelwelle an ihren endgültigen Platz. „Lauter Kleinkram“, nennt Möller die Arbeiten an den großen Bauteilen, die er bei seinem erneuten Einsatz in Schweindorf erledigte. Zusammen mit einem Team von zwei Gesellen und einem Auszubildenden zimmerte er den Lagerblock für die Königswelle, setzte das Kronrad auf, pflockte die Lagerzapfen ein und schnitt die Flügelwelle in der Kappe auf Maß. Letztere war für die Schweindorfer Mühle zu breit und musste verjüngt werden. Außerdem konnte dort das Kammrad eingesetzt werden.
Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde die Mühlenkappe von den Mitgliedern des Mühlenvereins an der Frontseite verschalt, mit Fenster versehen und mit frischer Farbe versehen. Leider konnte die Kappe nicht mehr zu Pfingsten auf den Mühlenstumpf gehoben werden, da die Arbeiten bis zu diesem Termin nicht abgeschlossen werden konnten.


Aufsetzen der fertigen Kappe am 4. Juli 1998

kappe2Die Restaurierung unserer Windmühle geht oftmals nur in vielen kleinen Schritten voran, aber ab und zu kommen wir auch einen großen Schritt weiter“, resümierte Holger Rathmann, Vorsitzender des Schweindorfer Mühlenvereins, am 4. Juli 1998 nach dem Aufsetzen der fertigen Kappe auf den Achtkant der Mühle.
Auf dem weißen Schild, dem sogenannten Mühlenbart, an der Vorderseite der Kappe steht in großen Buchstaben ,,Anno 1908″ geschrieben, dem Jahr der Fertigstellung der Klaashenschen Mühle in Schweindorf. Mit der fertigen Kappe hat die Holländermühle wieder ein ,,Gesicht“ bekommen und ist seinem ursprünglichen Erscheinungsbild wieder einen großen Schritt näher gekommen.kappe1
Bereits am frühen Morgen traf der von der Norderland-Gruppe Windpark Holtriem und den beteiligten Firmen Enercon und Ulferts zur Verfügung gestellte Schwerlast-Autokran an der Mühle ein. Zuerst musste das provisorische Dach vom Achtkant abgehoben werden. Als nächster Arbeitsgang wurden von oben die Königswelle und der Bunkler in die Mühle eingesetzt. Bunkler und Königswelle dienen später einmal der Kraftübertragung vom Kammrad bis zum Stirnrad in der Mühle und weiter zum Antrieb der Mahlsteine. Diese Bauteile ließen sich problemlos in die Mühle einsetzen. Damit die Mühle später auch wieder voll funktionstüchtig ist, musste die Kappe auch wieder mit einer Flügelwelle und einem Kammrad ausgerüstet werden. Eine gebrauchte Flügelwelle konnte der Mühlenverein in Hamburg-Harburg erstehen. An dieser Achse wurden die Holzteile ausgewechselt und mit einem neuen Kammrad ausgestattet. Damit sich die Kappe später auch über den Steert auf dem Achtkant drehen lässt, wurde sie mit Schwerlastrollen versehen. Diese Rollen an der Unterseite der Kappe wurden bei der Metallbaufirma Cuno in Westerholt angefertigt und konisch dem Radius des Achtkants angepasst.
kappe3Rechtzeitig zum Höhepunkt, dem Aufsetzen der Kappe, hatten sich zahlreiche Interessierte an der Mühle eingefunden, um das Schauspiel aus nächster Nähe zu verfolgen Bereits um 9.30 Uhr hob die fertige Kappe von ihrem angestammten Platz am Fuße der Mühle, den sie seit November letzten Jahres innehatte, ab und schwebte am Haken des Krans in luftige Höhen. Nur eine halbe Stunde später waren auch diese Arbeiten abgeschlossen. Die Kappe ließ sich problemlos auf die Mühle setzen.
Insgesamt umfasste diese Baumaßnahme ein Finanzvolumen von 100 000 Mark. Die Finanzierung wurde überwiegend von Zuschüssen abgedeckt. Während dieser Aktion veranstaltete der Vorsitzende Holger Rathmann eine Mühlenwette unter allen Anwesenden, wobei das Gewicht der Kappe geschätzt werden sollte. Der Fahrer des Autokrans lüftete schließlich das Geheimnis: Die Kappe hatte ein Gewicht von 10,5 Tonnen. Den besten Tipp, 10 Tonnen, hatte Anita Pfeifer, Nachbarin und Gründungsmitglied des Vereins, abgegeben. Ihren Gewinn, die Hälfte der Einnahmen aus der Mühlenwette, spendete sie dem Verein.
Holger Rathmann blickte bereits in die Zukunft und kündigte an, dass noch in diesem Jahr der Steert und die Bremsanlage an der Mühle fertiggestellt werden sollen. Die Aufträge für diese Arbeiten sind bereits vergeben. Außerdem gibt es im Inneren der Mühle noch so manche Arbeit zu verrichten. Möglicherweise wird die Mühle schon im nächsten Jahr mit Flügel ausgestattet werden.


Die Mühle bekommt einen Steert

steert

Am 20. Oktober 1998 wurde der „Steert“ angebracht, mit dem die Mühle später per Hand in den Wind gedreht wird. Leider konnte wegen anhaltend schlechten Wetters nur der Hauptbalken angebracht werden (siehe Foto), die Schoren wurden zunächst auf der Galerie abgelegt und werden zu einem späteren Zeitpunkt angebracht.

In den Wochen zuvor mussten die Bauteile für die Bremsanlage nach oben in die Kappe geschafft werden, bevor Mitglieder des Vereins einen Boden im Achtkant der Mühle fertig stellen konnten und so mehr Bewegungsfreiheit in der Mühle gewannen.

Im Februar 1999 hat die Fa. Möller die Arbeiten an der Bremsanlage oben in der Kappe fortgesetzt.

Foto: E. U. Janssen


 

galgenDer Steingalgen in Aktion

Im Mai 1999 war der Mühlenbauer Gert Möller aus Melle wieder einmal mit einem Mitarbeiter zu Gast in Schweindorf um einige Restarbeiten in der Mühle fortzuführen. So kam erstmals seit vielen Jahren der Steingalgen, ein kleiner Kran zum Einsetzen der Mühlsteine, wieder zum Einsatz, um den untersten Mühlstein, der sogenannte Lieger, wieder an seinen ursprünglichen Platz auf dem Mahlboden zu bugsieren. Zudem wurde das Lager und der Antrieb des Läufersteins, dem zweiten beweglichen Mühlsteins, vorbereitet. Anschließend mussten Arbeiten an der Bremse oben in der Mühlenkappe fortgeführt werden, damit die Mühle zukünftig über den Fangstock, welcher nach hinten aus der Kappe heraus ragt und einer langen Kette von der Galerie aus abgebremst werden kann. In weiteren Arbeiten konnten in den vergangenen Wochen zudem die Putzarbeiten im Erdgeschoss der Mühle, sowie ein Sackaufzug fertig gestellt werden.


Die Schweindorfer Mühle hat wieder Flügel

flueg1Flügel im August 2001 montiert / Einweihung der Flügel beim Mühlenfest 2002 Lang ist es her, als die Klaahsensche Mühle in Schweindorf noch Flügel hatte. Vor vierzig Jahren wurden die Galerie, die Kappe und auch die Flügel der Klaahsenschen Mühle wegen Baufälligkeit demontiert. Gemahlen wurde in der Mühle bis in die 80er Jahre mit einer elektrisch angetriebenen Hammermühle. Danach wurde der Betrieb in der Mühle ganz eingestellt und die Mühle  in Schweindorf drohte zu verfallen, bis sich 1992 neue Käufer für die Mühle fanden und der Mühlenverein Schweindorf gegründet wurde.

Die Mitglieder des Mühlenvereins haben sich die Restaurierung und den Erhalt dieses Baudenkmals auf die Fahnen geschrieben und so wurden in den Folgejahren die Galerie, der Achtkant und die Kappe mit dem Steert erneuert.

flueg6Gestern konnte der Mühlenverein Scheindorf einen großen Schritt in Richtung der endgültigen Fertigstellung der Mühle machen: Das Schweindorfer Wahrzeichen hat jetzt wieder Flügel bekommen.

Achtzehn Meter lang sind die aus Stahl gefertigten Flügelruten, die an ihrer Rückseite mit Segelscheiten versehen sind. Vorn werden die Flügel mit einem sogenannten Bussel-Heck (dem Flugzeugbau nachempfundenen abgerundete Flügelspitzen) versehen. Später sollen die Flügel noch mit  einem Segeltuch ausgestattet werden. Bei gesetzten Segel kann die Mühle so bei jeder Windstärke betrieben werden. Nach ihrer kompletten Fertigstellung bringen die Flügel ein Gewicht von 1,5 Tonnen an den Achskopf vorn an der Kappe.

Die Flügelruten wurden mit Hilfe eines Autokrans der Stahlbaufirma Ihnen aus Aurich von oben durch die Aufnahmen in dem Achskopf geführt und mittig verkeilt. Angefertigt wurden die Flügel von der Tischlerei und Mühlenbaufirma Gert Möller aus Melle, die auch die Montage durchführte.

Sonntagnachmittag um 15 Uhr wird im Rahmen des Mühlenfestes die Einweihung der Flügel gebührend gefeiert. Die Besucher des Mühlenfestes haben dabei einmal mehr die Gelegenheit die Mühle zu besichtigen und dabei auch die Flügel aus nächster Nähe zu begutachten.flueg7

Der Vorsitzende des Mühlenvereins, Holger Rathmann, konnte beim Mühlenfest nicht ohne Stolz berichten, dass die Vereinsmitglieder insgesamt mehr als 7000 ehrenamtliche Arbeitsstunden an der Mühle verrichteten, die einen Wert von mehr als 210.000 Mark bedeuten. Allerdings funktioniere ein solches Projekt nicht ohne Geld und so gab es auch viele Geldgeber, die die Renovierung erst möglich machten, allen voran die Gemeinde Schweindorf, die bis heute 77.700 Mark investierte. Aber auch der Landkreis Wittmund, das Amt für Agrarstruktur, die Kreissparkasse und die Oldenburgische Landesbank, die Niedersächsische Lottostiftung, sowie die Firma Cuno und die Eigentümerin Frau Gisela Becker und zahlreiche weitere Spender haben die Mühle Schweindorf in den letzten Jahren mit Geld- und Sachspenden unterstützt. Insgesamt wurden so 320.000,- Mark in die Renovierung des vom Verfall bedrohten Bauwerks investiert.


Neue Segel für die Mühlenflügel

segel_1Getreu dem Vorbild aus früherer Zeit wurde am 17. September 2002 die Klaashensche Mühle in Schweindorf mit textilen Segel an den Mühlenflügel ausgerüstet. Der Mühlenbauer Gerd Möller aus Melle hat die in einer Fachfirma in Emden angefertigten Segel an den Flügeln des Galerie-Holländers angebracht. Mit den Segeln können die Mühlenflügel sich auch bei wenig Wind drehen. Während der Ruhezeit der Mühle werden die Segel aufgerollt an den Flügeln befestigt. Unsere Fotos zeigt die Vorsitzenden des Schweindorfer Mühlenvereins, Holger Rathmann und Erhard Pfeifer zusammen mit dem Mühlenbauer beim Anbringen der Segel.

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